Graphic Recording und Podcast: The BRI in Africa-China Relations, Knowledge Production and Culture

Von Linda Ammann

Die Methode des Graphic recording (auch graphic facilitation genannt) wird häufig genutzt, um ein “Protokoll” des Gesagten zu erstellen (eben nicht mit Worten, sondern grafisch). Bei diesem graphic recording handelt es sich um eine Abschlussarbeit, die ich im Rahmen des Zertifikats für Wissenschaftskommunikation gemacht habe. Hier ging es primär darum, die Methode des graphic recordings zu erlernen, nämlich, komplexe Sachverhalte einfach durch grafische Darstellung einem nicht aus Experten bestehendem Publikum näher zu bringen.

Ich habe mein graphic recording nicht “live” während des World Cafes gemacht, sondern habe mir Stichpunkte zu den Vorträgen und der Diskussion gemacht, die an unserem Tisch gehalten wurden. Die Kurzvorträge dazu wurden von Jamila Adeli, Kadara Swaleh und mir gehalten. Ich habe mir dann nachträglich überlegt, wie ich dem ganzen eine sinnvolle Struktur geben kann, um die Komplexität und Vielschichtigkeit des Themas darzustellen. Ich hoffe natürlich, dass es mir gelungen ist!

Foto: Linda Ammann

In dem graphic recoding “Belt and Road Initiative (BRI) in Africa-China-Relations, Knowledge production and Culture” geht es um den Einfluss der Neuen Seidenstrassen insbesondere auf kulturelle und kulturpolitische Bereiche wie Sprache und Kunst, aber auch um die wirtschaftliche und kulturelle Abgrenzung vom sogenannten “Westen”. Konzepte wie South-South-Cooperation und win-win-situations spielen hier eine grosse Rolle. Insbesondere werden die Beziehungen zwischen China und dem afrikanischen Kontinent beleuchtet.

Weitere Informationen finden Sie im Podcast auf der Website der TU Berlin

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